Fotoportal 2018

Fastenzeit hin, Karwoche her. Wenn der Erzbischof kommt, darf man beim vorösterlichen Fastengedanken schon mal eine Ausnahme machen. Und die Alpakas aus dem Zoo Salzburg scheinen bei der Fütterung durch den Salzburger Erzbischof Franz Lackner besonders hungrig gewesen zu sein.

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DJ ÖTZI GIPFELTOUR in Kirchberg in Tirol

Kirchberg in Tirol, 12. Jänner 2018 – Am Freitag, den 12. Jänner 2018 ging am Dorfplatz in Kirchberg in Tirol der zweite Auftritt von DJ Ötzi im Rahmen seiner großen Gipfeltour über die Bühne. Dort gab er seine größten Hits vor zahlreichen begeisterten Fans zum Besten. Nach Kirchberg kommt der Tiroler Gerry Friedle alias DJ Ötzi immer wieder gerne zurück, hier machte er im Rahmen einer Schulskiwoche erste Erfahrungen auf der Skipiste. Zudem stammt auch Eduard („Edi“) Ehrlich, Drehbuchautor und Verfasser von Friedle’s Biographien „Der Mann den sie Anton nannten“ (2000) und „DJ Ötzi – Today Is Your Day“ (2002) aus Kirchberg. „An Gerry liebe ich seine bodenständige Treue, von DJ Ötzi bin nach wie vor ein großer Fan,“ so Edi Ehrlich. „Ich habe Gerry im Jahr 2000 bei einem Interview zu seinem Hit ‚Anton aus Tirol’ im Radio gehört und von seiner Geschichte Gänsehaut bekommen. Bald darauf trafen wir uns in Innsbruck und es folgte ein Gespräch für die erste von zwei Biographien, die ich mit ihm schreiben durfte. Seither sind unsere Familien sehr befreundet“. Auch Christoph Stöckl, Geschäftsführer des TVB Kitzbüheler Alpen-Brixental schätzt den Tiroler Sänger: „Wir freuen uns sehr, dass Gerry Friedle einen Tourstopp bei uns in Kirchberg in Tirol macht. Nach einem Skitag in unserem Skigebiet mit 499 Abfahrtskilometern ist sein stimmungsvoller Auftritt unter dem Motto ‚back to the roots’ ein großes Highlight für unsere Einheimischen und Urlaubsgäste.“ Nächster Halt ist Tux-Lanersbach in Tirol am 31. Jänner 2018.

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2018 – es kann nur besser bleiben

„Ihr seid ein tolles Bundesland mit einer sensationellen Performance“. Lob, von einem der es wissen muss. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl streute den Salzburger Unternehmern beim traditionellen Neujahrsempfang im Kavalierhaus Kleßheim Rosen. Knapp 400 Gäste aus Politik und Wirtschaft blickten auf ein tolles Jahr 2017 zurück und sind mehr als zuversichtlich für 2018. „Sowohl der Blick zurück als auch in die Zukunft ist sehr positiv“, freut sich der Salzburger Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steindl.

Für viele war der heurige Empfang eine Premiere, für viele heißt es 2018 Abschied nehmen. Salzburgs Wirtschafskammerdirektor Johann Bachleitner übergibt im Sommer an seinen Nachfolger Manfred Pammer. Sein letzter Neujahrsempfang für war es auch für den österreichischen Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Leitl, der im Sommer sein Amt an Harald Mahrer übergibt. „Es ist genau die richtige Zeit, das Amt neue Hände zu geben“. Auch Salzburgs Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler übergibt 2018 sein Amt an Peter Eder. Langeweile wird bei dem umtriebigen Präsidenten keine aufkommen. Er hat sportliche Ziele: „Viel Golf spielen und meine drei Enkel beim Fußball betreuen“.

Salzburgs neue Flughafenchefin Bettina Ganghofer hat für 2018 ihre Ziele schon abgesteckt: „Der Flughafen ist in toller Form, da brauche ich nur schauen, dass alles so bleibt. Vielleicht ein paar kleine Sachen ändern“.

Im wahrsten Sinne hoch hinaus will Grohag Vorstand Johannes Hörl: „Wir hoffen natürlich, dass die Großglockner Hochalpenstraße 2018 zum Weltkulturerbe ernannt wird“.

Mit dabei: Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, die Landesräte Martina Berthold und Heinrich Schellhorn, Nationalrätin Tanja Graf, Bundesrätin Andrea Eder-Gitschthaler, Peter Buchmüller (Bundespartenobmann Handel der Wirtschaftskammer Österreich), Amelie Groß (Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft), Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb, Salzburg AG Vorstand Leo Schitter, die Wirtschaftskammervizepräsidenten Andrea Stifter und Peter Genser, Bürgermeister Harald Preuner und sein Vize Bernhard Auinger, EU Abgeordnete Claudia Schmidt und Uniqa Vorstand Peter Humer.

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Star Challenge Flachau Promiskirennen

Es ist in Flachau schon Tradition, dass bekannte Größen aus Sport & Society ihr Können auf der Hermann Maier Weltcupstrecke Ski unter Beweis stellen und mit Salzburger Skitalenten im Team um den Sieg fahren. Gefahren wird ein Riesentorlauf in einem Durchgang auf der für den Skiweltcup Damen Nachtslalom rennfertigen Hermann Maier FIS Weltcupstrecke. Siegentscheidend ist nicht die schnellste Zeit, sondern der geringste Abstand der Zeiten zwischen den Sport & Society Größen und den Nachwuchsläufern.

Während Atle Skaardal im Vorjahr mit seinem älteren Sohn Niklas die gleichmäßigste Zeit einfuhr, war es heuer seine Frau Karin Köllerer mit ihrem jüngeren Sohn Fredrik Skaardal. Dass Hubertus von Hohenlohe seine angepeilte Zeit nur knapp verfehlte, führte er auf einen zu kurzen Ski zurück. Der mittlerweile 58jährige Prinz ist im Skizirkus eindeutig der älteste Teilnehmer. Sogar Snowboarderin Claudia Riegler, normalerweise die Seniorin unter den Profis, durfte sich neben ihm so richtig jung fühlen.

Promis wie Fussballer Martin Hinteregger, der sich trotz Profifussball sein Hobby Skifahren nicht verbieten lässt, Andi Goldberger, der besser geradeaus fahren kann, die Moderatorin Sonja Weissensteiner, Benny Hörtnagl, Lukas Schweighofer, Musiker Uwe Schmidt, Ex Skiprofis wie Katrin Zettel, Rainer Schönfelder, Special Olympics Teilnehmerin Heather Mills, und Autorennfahrer Christian Klien bewältigten die Weltcupstrecke.

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.. vor der Star Challenge Flachau

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Bunte Lichterkappen im Salzkammergut

Traditionell um den Dreikönigstag sind im Salzkammergut die Glöckler unterwegs. Die Männer – allesamt Junggesellen – ziehen dabei mit den bunten, aufwendig gestalteten Lichterkappen durch den Ort und sollen Glück und Segen für das neue Jahr bringen. Im St. Gilgen (Bild) braucht man sich um den Nachwuchs für dieses mittlerweile seltene Brauchtum keine Sorgen machen. Neben den Burschen des Ortes zog heuer erstmals eine zehn Mann starke Kindergruppe durch den Wolfgangseeort.

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Traditioneller Neujahrskonzertempfang der SALZBURGER UNIQA

Wer musikalisch „durch die Wälder, durch die Auen“ streift, gelangt bald in romantische Jagdreviere. Diese Worte aus Webers Oper „Der Freischütz“ wurden zum Leitgedanken für das Salzburger Neujahrskonzert 2018. Die Bläserphilharmonie, welche sich aus hochkarätigen Musikerinnen und Musikern führender Symphonieorchester, wie etwa Berliner Philharmoniker, Bayerisches Staatsorchester, Münchner Philharmoniker, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Sächsische Staatskapelle Dresden zusammensetzt, streifte durch die schönsten Jagd-, Natur und Waldmusiken des 19. Jahrhunderts, zu denen sich jeder der großen Komponisten der Romantik inspirieren ließ.

Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Hansjörg Angerer und unterstützt vom Salzburger Bachchor wurden großartige Naturromantik zum Klingen gebracht.

Auch heuer lud UNIQA Vorstandsdirektor und SALZBURGER UNIQA Landesdirektor Dr. Peter Humer, als langjähriger Sponsor, Kundinnen und Kunden nach dem großartigen Konzert zum Empfang in die Salzburg Kulisse ein und wünschte allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2018. Nach dem Ausscheiden von Hartwig Löger heuer erstmals dabei Uniqa Vorstand Kurt Swoboda mit Gattin Alexandra. Weiters: Die „Präsidentenriege“ mit Festspielpräsidentin Helga Rabl Stadler, Landesgerichtspräsident Hans Rathgeb, Wirtschaftskammerpräsident Konrad Steindl, Landesschulratspräsident Johannes Plötzeneder, Gemeindeverbandspräsident Bürgermeister Peter Mitterer, Claus Spruzina (Präsident Notariatskammer) sowie Bundesrätin Andrea Eder-Gitschthaler, SLT Chef Leo Bauernberger, Landespolizeikommandant Franz Ruf und Gastronom Hermann Döllerer.

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Start in die Faschingsmonarchie

Wirklich ernst wird es „Ihrer Lieblichkeit Prinzessin Simone I. von Schlumberger und seiner Tollität Prinz Markus II. von der Roten Stiege“ mit dem Regieren in der Mozartstadt ja nie werden. Aber am Dreikönigstag wurde traditionell mit dem Sturm der Fachingsgilden auf der das Schloss Mirabell die Regentschaft übernommen. Dem zuvor ging ein bunter Umzug von hunderten Mitgliedern von Fachingsgilden aus ganz Österreich und Deutschland durch die Stadt Salzburg. Wenngleich auch die Erstürmung des Salzburger Regierungssitzes erfolgreich klappte, will das das Jubiläumsfaschingsprinenpaar nicht ersten Polittätigenkeiten widmen, sondern zusammen mit den Mitgliedern der Salzburger Fachingsgilde den ohnehin heuer sehr kurzen Fasching – Faschingsdienstag ist schon am 13. Februar – ordentliche feiern. „Beinahe jeden Tag haben wir Termine, aber eine Aufgabe, auf die wir uns sehr freuen“, so das Paar.

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Tanzend in das neue Jahr:
Fulminanter Silvesterball im IMLAUER HOTEL PITTER Salzburg

Bereits zum vierten Mal konnten die Salzburgerinnen und Salzburger das neue Jahr beim IMLAUER Silvesterball tanzend begrüßen. „Unsere Silvestergala ist vermutlich die einzige Gelegenheit in der Stadt, bei Livemusik den Jahreswechsel zu feiern und so richtig zu tanzen“, erzählt Hotelier Georg Imlauer, der die Idee, einen Ball zum Jahreswechsel sowohl für seine Gäste als auch für die Einheimischen zu veranstalten, 2014 zum ersten Mal umsetzte. Zu feiern gab es für die Salzburger Hoteliersfamilie Imlauer nebst dem neuen Jahr aber noch etwas ganz besonderes. „Um Mitternacht zum Jahreswechsel verabschieden wir uns von der Hotelkette Crowne Plaza. Das heißt, ab sofort läuft das Traditionshotel wieder unter dem ursprünglichen Namen als IMLAUER HOTEL PITTER Salzburg“, strahlt Georg Imlauer. Gefeiert wurde ausgiebig im Pitter Saal als auch in der IMLAUER Sky Bar & Restaurant über den Dächern der Stadt. Ganz besonders war die Atmosphäre unter den herrlich glitzernden Glaskuppeln im Pitter Saal. Zum perfekten Silvesterabend gehörte auch ein 6-gängiges Gala Dinner. Aus der Hauben-prämierten Restaurantküche wurde ein Duett von Jakobsmuschel und Wildlachs, eine Essenz von der Wildente, ein Wildfang Heilbuttfilet auf Safran-Vanille-Fond und lila Kartoffel-Gnocchi, ein Heidelbeer-Yuzu Sorbet mit einem Schaum vom Pommery Rosé Champagner und ein großartiges Dessertbuffet kredenzt. Danach schwangen die Gäste zu den schwungvollen Klängen einer 8-köpfigen Big Band das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden.

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Jetzt darf die Wasserrettung auf die Autobahn

Nachträgliches Weihnachtsgeschenk für die Wasserrettungen im Flachgau. Im Gegensatz zu anderen Einsatzorganisationen sind die Wasserrettungen in Österreich bei ihren Fahrten zu Einsatzorten nur bedingt von der Autobahngebühr befreit. Die Fahrt zum Einsatz kann bei einer Anzeige nachträglich um Erlass angesucht werden. Die Rückfahrt vom Einsatzort muss allerdings nach den Buchstaben des Gesetzes auf der Bundesstraße angetreten werden. Für die Seekirchner Wasserrettung brauchte das im vergangenen Jahr gleich zwei kostspielige Anzeigen mit sich, nachdem sie von einem aufwendigen Einsatz auf der Salzach über die Autobahn nach Hause fuhren. Landtagsabgeordneter Helmut Naderer spendete nun den Wasserrettungen im Flachgau die Autobahnvignetten für ihre Einsatzfahrzeuge für das Jahr 2018 und will gleichzeitig mit einer Gesetzesinitiative dafür sorgen, dass die Einsatzfahrzeuge der Wasserrettung künftig generell von der Autobahngebühr befreit werden. Im Bild Helmut Naderer bei der Übergabe an die Dienststellenleiter in der Einsatzzentrale der Wasserrettung in Seekirchen.

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